Wie funktioniert das Selbstkompass-Modell®?
Das Selbstkompass-Modell® orientiert sich an der inneren Ausrichtung:
Wo stehe ich? Wie ticke ich? Was will ich verändern? Und wie komme ich dorthin?
Der Entwicklungsprozess folgt einem klaren, strukturierten Aufbau, der sich an den vier Himmelsrichtungen orientiert:
Norden, Süden, Westen und Osten – jede Richtung steht für eine zentrale Station auf dem persönlichen oder beruflichen Entwicklungsweg.
Diese Struktur bildet zugleich den Rahmen des E.R.T.-Systems® intensiv – einem systematischen Ansatz, der sich in den Phasen
Erkennung (Norden), Reflexion (Süden) und Transfer (Westen) unterteilt und in der Praxis tiefgehende Einsichten und nachhaltige Veränderungen ermöglicht.

Norden - ERKENNUNG
Am Anfang steht die Standortbestimmung. Gemeinsam werfen wir einen 360-Grad-Blick auf die aktuelle Lebens- oder Arbeitssituation – beruflich wie privat.
Süden -
REFLEXION
Im nächsten Schritt geht es in die Tiefe. Mit der fundierten E.R.T.-Analyse® werden unbewusste Dynamiken, innere Spannungsfelder und wiederkehrende Verhaltensmuster sichtbar, die im Alltag oft unbemerkt wirken – und Entwicklungen ausbremsen können.
Die Analyse schafft dabei ein differenziertes Bild davon, wie Menschen in ihrem natürlichen Zustand agieren – und wie sich ihr Verhalten unter Belastung verändert.
Westen -
TRANSFER
Jetzt wird es konkret: Die gewonnenen Erkenntnisse werden übersetzt – in individuell passende Handlungsstrategien, Tools und Denkansätze.
Ziel ist es, Veränderung nicht nur zu denken, sondern wirklich zu leben.
Osten -
BEGLEITUNG
Veränderung ist ein Prozess – und der muss nicht allein gegangen werden. Diesen Prozess begleite ich in weiteren 1:1 Coachingsitzungen.
